Am 21. März begeht die UNO den Welttag gegen Rassismus. Das AFI | Arbeitsförderungsinstitut nimmt dies zum Anlass, um nachzufragen, wie es in der Südtiroler Arbeitswelt mit Diskriminierung und Benachteiligung aussieht.
Das Hauptergebnis: Insgesamt geben 11% der Beschäftigten in Südtirol an, innerhalb der letzten 12 Monate vor dem Befragungszeitpunkt in der Arbeit Benachteiligungen erfahren zu haben: 5% der Beschäftigten wegen ihres Alters, 4% wegen ihrer Sprache, 3% wegen ihrer Herkunft/Hautfarbe und jeweils 2% wegen ihrer Nationalität, ihres Geschlechts oder ihrer Religion/Beeinträchtigung/Sexuellen Orientierung.