16.10.2026 | 11:00

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Italien steht – wie viele andere entwickelte Volkswirtschaften – seit Jahren vor einer tiefgreifenden demografischen Herausforderung. 2024 erreichte die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau mit 1,18 einen historischen Tiefstand. Die Prognosen des ISTAT lassen für die kommenden Jahre keine Trendwende erwarten. Der demografische Wandel nimmt damit zunehmend konkrete Formen an – mit weitreichenden Folgen für den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und, nicht zuletzt, für die Zukunft unseres Rentensystems.

Vor diesem Hintergrund möchte sich das AFI aktiv in die Debatte einbringen. Ziel ist es, den aktuellen Stand verständlich einzuordnen, mögliche Risiken aufzuzeigen und sowohl gesellschaftliche Lösungsansätze als auch individuelle Handlungsmöglichkeiten zu beleuchten.

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