Südtirols Arbeitswelt ist nach wie vor stark nach Geschlechtern segmentiert, der Nachwuchs fehlt nahezu überall – und im öffentlichen Sektor, allen voran im Gesundheitswesen, droht der Generationenwechsel zu spät zu kommen.

„Die Südtiroler Wirtschaft kann es sich nicht mehr leisten, sich bei der Rekrutierung in Lohnzurückhaltung zu üben, wie dies über Jahre hinweg der Fall war. Wir riskieren sonst, im mitteleuropäischen Wettbewerb um die besten Talente ins Hintertreffen zu geraten“, warnt AFI-Präsident Stefano Mellarini.

Pressemitteilung

Studie

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