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Das Faktum: Die Zahlen der Beobachtungsstelle des NISF erlauben einen überregionalen Vergleich der durchschnittlichen monatlichen Rentebeträge.
In den letzen vier Jahren sind die NISF-Renten in Südtirol niedriger ausgefallen als jene in Norditalien oder in der Provinz Trient. >>
In den letzen vier Jahren sind die NISF-Renten in Südtirol niedriger ausgefallen als jene in Norditalien oder in der Provinz Trient. >>
Aktuelle Projekte Der ArbeitnehmerInnensurvey 2008 ist gestartet. Das Forschungsinstitut Apollis führt täglich von 11.00 bis 14.00 Uhr und von 17.00 bis 21.00 Uhr die telefonische Erhebung bis zum 31. Juli 2008 durch. Die Umfrage ist anonym und unterliegt den strengen Bestimmungen über den Schutz der Privatsphäre. Auskünfte über die Studie finden Sie hier. Weitere Informationen geben
Zu den Ergebnissen aus dem Jahr 2005 Forschungsprämie 2008 Auch in diesem jahr vergibt das AFI-IPL wieder Forschungsprämien bis zu ca. 3.000 Euro an HochschulabsolventInnen. >> ![]() Forschung aktuell >>
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FlashNewsArbeitsmarkt und Flexibilität: Wie die Betriebe die neuen Arbeitsvertragsformen nutzen Die italienischen Betriebe nutzen die neuen Leiharbeits- und Projektverträge, vor allem um über ausreichend qualifiziertes Personal zu verfügen und um Auftragsspitzen bearbeiten zu können. Dies die Ergebnisse einer Studie der "Unione Industriali" Torino, die die Änderungen der Arbeitswelt durch die Arbeitsmarktreformen der letzten Jahre untersucht hat. Dazu wurden über 3300 Betriebe repräsentativ in ganz Italien befragt. Zu den Ergebnissen der Studie >> Studie über die Südtiroler Familien: Arbeit kein gravierendes Problem. Nur 4,8% der Südtiroler Interviewten bewertet die Arbeitssuche in der jeweiligen Gemeinde als sehr gravierendes Problem. Dies unterstreicht auch die gute Beschäftigungssituation, wie auch vom AFI-IPL aufgezeigt. Hauptprobleme sind in den Augen der SüdtirolerInnen vor allem die Wohnungssituation (18,3% bewerten sie als sehr gravierend) sowie die Anzahl der anwesenden Nicht-Eu-Bürger (17,8% finden sie sehr gravierend). In allen Fällen ist die Einstellung der italienischen SüdtirolerInnen pessimistischer als jene der deutschsprachigen. Zu den Ergebnissen der Mehrzweckerhebung des ASTAT >> Lokale Sozialpolitik im Zeitalter der Globalisierung Zu den Auswirkungen der Globalisierung gehört die abnehmende Fähigkeiten der europäischen Nationalstaaten, Ungleichheiten nur auf staatlicher Ebene zu bekämpfen. Solidarität muss lokal verankert sein, aber europäisch und global koordiniert werden. Zu dieser Herausforderung hat die deutsche "Bundeszentrale für politische Bildung" eine lesenswerte Publikation erstellt, die kostenlos im Internet verfügbar ist. Zur Publikation >> Die Lohntüte unserer österreichischen Nachbarn Einen direkten Vergleich mit den Verdiensten österreichischer ArbeitnehmerInnen erlaubt die Verdienststrukturerhebung der Statistik Austria. Die Spitzenreiter des Jahres 2006 bei den Bruttostundenlöhnen sind die Bereiche Energie- und Wasserversorgung mit 17,67 € und Kredit und Versicherungswesen mit 16,62 €. In den stärker von Frauen dominierten Branchen waren die Verdienste mit 9,81 € im Handel und 7,44 € im Beherbergungs- und Gaststättenwesen insgesamt am niedrigsten. Frauen sind einkommensmäßig nach wie vor benachteiligt. Je höher die Bildung und desto länger die Betriebszugehörigkeit, desto höher liegt die Entlohnung. Zu den österreichischen Daten >> FlashNews Archiv >> Pluspunkt SozialIn Zusammenarbeit mit dem RAI Sender Bozen hat das Arbeitsförderungsinstitut eine TV-Sendereihe (Pluspunkt Sozial) zu sozialen Themen und interessanten Aspekten der Arbeitswelt ins Leben gerufen. Anschließend werden die ersten zwei Folgen angeführt.
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Der ArbeitnehmerInnensurvey 2008 ist gestartet. 
