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Das Faktum: Die letzten Daten über die „Einkommen der Steuerzahler“, welche auch auf Landesebene vom “Centro Studi Sintesi” erarbeitet wurde, zeigen, dass die Bozner SteuerzahlerInnen mit durchschnittlich 21.342 € Jahreseinkommen südtirolweit das höchste Einkommen erzielen, während jene in Martell im Vinschgau mit durchschnittlich nur 9.296 € Jahreseinkommen die geringsten Einkommen verzeichnen. ►►
Aktuelle Projekte![]() Der Newsletter im AugustTrotz der Mittsommerfeiertage geht der Newsletter des Instituts nicht in Urlaub. In der aktuellen Ausgabe finden Sie folgende Beiträge: - Teuerungen: Gewerkschaften intervenieren bei LH Durnwalder S. 1 - Grünbuch zur neuen Sozialpolitik S.1 - Ausgeglichene Gemeindetarife und mehr Solidarität S. 2-3 - AFI-IPL erhält Qualitätszertifikat nach ISO 9001-2000 S.4 - Unsere Bibliothek S.4 - Zu Besuch auf der AFI-IPL-Internetseite S.4 Zur Newsletter >> Neue Ausgabe der Dimension ArbeitDer Anstieg der Lebenshaltungskosten und notwendige Gegenmaßnahmen sind der Schwerpunkt dieser neuen Ausgabe der Dimension Arbeit. Aber nicht nur: In der "Dima" geht um Beschäftigungskrisen in Südtirol, innovativem Verhalten am Arbeitsplatz und den Mehrjahrsplan für Beschäftigung. Interviews mit der scheidenden Landesrätin L. Gnecchi und vier Betriebsräten runden diese Ausgabe ab. Zur Pdf Version download >> Zum Bestellformular für die gedruckte Version >> Die Datenerhebung für den ArbeitnehmerInnensurvey 2008 ist abgeschlossen. Die Ergebnisse werden ab 19. September 2008 veröffentlicht. Es gibt aktuelle Daten über die Einkommenssituation der ArbeitnehmerInnen, ihre Innovationsbereitschaft und Arbeitszufriedenheit sowie Angaben darüber, welche Problemlagen in ihren Augen am drängendsten sind. Zu den Ergebnissen aus dem Jahr 2005 Forschungsprämie 2008 Auch in diesem jahr vergibt das AFI-IPL wieder Forschungsprämien bis zu ca. 3.000 Euro an HochschulabsolventInnen. >> Der neue Newsletter des AFI-IPL: Thema Arbeitssicherheit Nach dem Besuch einer Delegation des Instituts am Sitz der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ist der erste Newsletter des AFI-IPL dem Thema Vorbeugung von Arbeitsunfällen gewidmet. >> ![]() Forschung aktuell >>
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FlashNews Arbeitskosten: Anstieg in Italien sehr starkIm ersten Trimester des Jahres 2008 sind nach Daten der OECD die Arbeitskosten im marktbestimmten Dienstleistungsbereich um 2,1% und jene im produzierenden Gewerbe um 1,3% im Vergleich zum vorhergehenden Semester gestiegen. Der Anstieg ist drei Mal so hoch wie im Durchschnitt der OECD-Länder, in denen die jeweiligen sektoralen Arbeitskosten um +0,7% und + 0,5% ansteigen. Im Vergleich mit den europäischen Mitbewerbern liegt der Anstieg der italienischen Arbeitskosten höher als jener der französischen (+0,5) und der bundesdeutschen (+0,3%). Dies bedeutet: der Anstieg der Löhne liegt über jenem der Produktivität. Zu den Daten >> Abstieg, Prekarität, AusgrenzungMit der "neuen sozialen Frage" am Beginn des 21. Jahrhunderts befasst sich eine aktuelle Publikation der "Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn)". Immer mehr Menschen werden zu Grenzgängern zwischen Arbeitsmarkt und geringfügiger sozialer Absicherung. Das dadurch entstehende Klima gesellschaftlicher Unsicherheit kann auch die Demokratie beeinträchtigen. Die AutorInnen sprechen sich für eine integrative Politik der sozialen Gerechtigkeit aus. Zur Publikation >> Die europäische Lohnentwicklung2007 sind die kollektivvertraglichen Entlohnungen in den europäischen Ländern im Vergleich zu 2006 nominal zwischen 5,6 und 7% gestiegen, wie das EIRO (European Industrial Relations Observatory) aufzeigt. Anders die reale Lohnentwicklung: 2006 sind die Entlohnungen real um 2,7% und 2007 um 2,3% gestiegen. In Italien (-0,6%), aber auch in Österreich und der Bundesrepublik sind 2007 wie in den meisten Ländern der Eurozone Reallohnverluste eingetreten. Zum Bericht des EIRO (in englischer Sprache) >> Mehr Tote durch Arbeit als durch kriminelle GewaltDie Daten des Sozialforschungsinstitut CENSIS sprechen eine klare Sprache: In Italien sterben mehr Menschen bei Arbeitsunfällen als an Kriminalität und Gewalt. Die Anzahl der Getöteten ist beinahe doppelt so hoch als jene der Ermordeten. Im vergangenen Jahr starben 1.170 Menschen aus Arbeitsgründen, davon 609 auf dem Weg zur Arbeit oder während sie aus Arbeitsgründen unterwegs waren. Italien ist hiermit mit Abstand das europäische Land, in dem arbeitsunfallbedingte Todesfälle am häufigsten auftreten. Zu den Daten des Censis >> Vor 10 Jahren wurde die Leiharbeit eingeführtIn den letzten 10 Jahren sind in Südtirol 42.000 Leiharbeitsverträge mit mehr als 12.000 Arbeitnehmern abgeschlossen worden. Diese und andere interessante Aspekte rund um die Leiharbeit hat die Arbeitsmarktbeobachtungsstelle der Abteilung Arbeit in der neuesten Ausgabe ihres Mitteilungsblatts Arbeitsmarkt News veröffentlicht. >> Pluspunkt SozialIn Zusammenarbeit mit dem RAI Sender Bozen hat das Arbeitsförderungsinstitut eine TV-Sendereihe (Pluspunkt Sozial) zu sozialen Themen und interessanten Aspekten der Arbeitswelt ins Leben gerufen. Anschließend werden die ersten zwei Folgen angeführt.
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Arbeitskosten: Anstieg in Italien sehr stark